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Das Kollektiv S8-Filmgruppe Zürich
Von 1976 bis 1983 arbeitete Dieter Gränicher in der S8-Filmgruppe, die er zusammen mit vier Freunden gegründet hatte. Diese Gruppe verstand sich ausgeprägt als Kollektiv und arbeitete mit einem professionellen Anspruch, aber mit einfachsten Mitteln, im S8-Format. In den ersten Jahren bildeten sich die Mitglieder der Gruppe zusammen autodidaktisch aus und bauten eine S8-Infrastruktur auf. Neben reinen Filmstudien, die nie veröffentlicht wurden, produzierte die S8-Filmgruppe Zürich einige Dokumentarfilme mit politischen und sozialen Anliegen: 'In Gösge stoot en AKW', 'Preis der Angst', Heute und danach' und 'Wartefrist'. Diese Filme fanden eine beachtliche öffentliche Verbreitung und wurden häufig an politischen Veranstaltungen eingesetzt.
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